Namaskara!
Vor nun über 4 Monaten (am 18. Februar 2008) haben wir Österreich verlassen und sind in das schöne bunte verrückte Indien gekommen. Ein Drittel unseres Volontariatsjahrs liegt bereits hinter uns. In dieser Zeit hat sich sehr viel getan.
Die begeisterte Ankunft in Indien und dann im Projekt, das spannende freudige Gefühl der Neugier auf das, was kommen wird, die gute Zeit bis zu den Ferien, in der wir uns eingewöhnen, die vielen harten und schweren Erlebnisse und Momente, die zwei Monate Sommerferien mit unserem ersten Urlaub und Camps, und jetzt wieder Schule – anders als zuvor. Denn jetzt wissen wir, was wir wie anpacken wollen, wo wir uns einbringen können.
Diese vier Monate waren gut, schön, erlebnisreich, nicht immer leicht. Ich freu mich sehr auf die nächsten acht Monate in Indien, hier in Deodurga, wo keiner Englisch spricht und man sich aber trotzdem (zum Beispiel mit den Frauen, die Wasser holen gehen deinen Weg kreuzen) sehr gut unterhalten kann. Wo es super Mangos und Chicus und ganz viel anderes Obst gibt, wo über hundert coole Kinder leben und wo wir zwei Austrians zu Hause sind.
lg Johanna
Mittwoch, 18. Juni 2008
4 Monate INdien
von
Johanna
um (Indische Zeit):
09:29
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Sonntag, 1. Juni 2008
Schulanfang
Hallo Freunde!
Im April und Mai sind hier in Indien Sommerferien. Darum war am 3. Juni bei uns Schulanfang. Alle Boarding-Kinder kamen wieder zurück ins Internat, auch ein paar ganz kleine Neulinge waren dabei.
Diese wurden gdmeinsam mit den neuen Lehrern und Fathers bei der Schulanfangsfeier willkommen geheissen. Statt einer Schultüte, wie es in Österreich wohl gewesen wäre, bekamen unsere Kleinen von uns einen Luftballon und ein Zuckerl, worüber sie sich mindestens genauso freuten.
Schulanfang bedeutete für uns auch ganz viel Arbeit, eine neue Herausforderung, das Unterrichten und eben den alten neuen Alltag.
Wir Volontäre unterrichten Zeichnen. Theresa die höheren, ich die niedrigeren Klassen. Zusätzlich supplieren wir auch; Englisch, Religioin, Turnen.
Unterrichten ist zwar anstrengend mit ca. 40 Kindern in einer Klasse, und auch ein bisschen schwierig (Kinder sind unruhig und hören nicht zu), aber trotzdem ist es wirklich schön und macht den Kindern und mir Spass. Letzte Woche erzählte ich ihnen die Geschichte vom Regenbogenfisch, den sie danach zeichnen und die Schuppen (heißen übrigens auf Kannada Alatepati) aufleben durften.
Im April und Mai sind hier in Indien Sommerferien. Darum war am 3. Juni bei uns Schulanfang. Alle Boarding-Kinder kamen wieder zurück ins Internat, auch ein paar ganz kleine Neulinge waren dabei.
Diese wurden gdmeinsam mit den neuen Lehrern und Fathers bei der Schulanfangsfeier willkommen geheissen. Statt einer Schultüte, wie es in Österreich wohl gewesen wäre, bekamen unsere Kleinen von uns einen Luftballon und ein Zuckerl, worüber sie sich mindestens genauso freuten.
Schulanfang bedeutete für uns auch ganz viel Arbeit, eine neue Herausforderung, das Unterrichten und eben den alten neuen Alltag.
Wir Volontäre unterrichten Zeichnen. Theresa die höheren, ich die niedrigeren Klassen. Zusätzlich supplieren wir auch; Englisch, Religioin, Turnen.
Unterrichten ist zwar anstrengend mit ca. 40 Kindern in einer Klasse, und auch ein bisschen schwierig (Kinder sind unruhig und hören nicht zu), aber trotzdem ist es wirklich schön und macht den Kindern und mir Spass. Letzte Woche erzählte ich ihnen die Geschichte vom Regenbogenfisch, den sie danach zeichnen und die Schuppen (heißen übrigens auf Kannada Alatepati) aufleben durften.

Bis bald, Johanna Miss
von
Johanna
um (Indische Zeit):
10:02
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Dienstag, 6. Mai 2008
Fotos
Hallo Freunde!
Ab sofort gibts im Fotoalbum endlich Fotos von und mit mir und Theresa und Indien.
Auch neue Beitraege hab ich, nach Datum sortiert.
Viel Spass damit!
Johanna

von
Johanna
um (Indische Zeit):
12:09
3
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